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CHORUS KIRCHEN


CHORUS KIRCHEN – Assoziation der Kirchen des venezianischen Patriarchats

Unten ist eine Liste der Vereinigung Chorus.
Eintrittskarten können unter folgendem Link erworben werden: BESTELLEN

1
Santa Maria del Giglio
2
San Stae
3
Santo Stefano
4
Sant'Alvise
5
Santa Maria Formosa
6
San Pietro di Castello
7
Santa Maria dei Miracoli
8
Santissimo Redentore
9
S.Giovanni Elemosinario
10
Santa Maria del Rosario (Gesuati)
11
San Polo
12
San Sebastiano
13
Santa Maria Gloriosa dei Frari
14
San Giacomo dall'Orio
15
San Giobbe
16
San Giuseppe
ÖFFNUNGSZEITEN DER KIRCHE

 


Santa Maria del Giglio Kirche 

 

Die Kirche Santa Maria del Giglio ist eine der ältesten Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Ihre heutige Form ist nach einem Umbau in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts unberührt geblieben. Ein individuelles und originelles Merkmal der Kirche ist die Fassade von Giuseppe Sardi, einer der originellsten und kennzeichnendsten Werke im venezianischen Barockstil. Es ist ein beeindruckendes Meisterwerk zu Ehren der Familie Barbaro. An der Fassade sind die Statuen der fünf Brüder zu erkennen und die Orte an denen Antonio Barbaro seine Tätigkeit für das Wohl der Venezianischen Republik ausübte. Innerhalb der Kirche sind wertvolle Gemälde bewahrt geblieben.

 

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San Stae Kirche

 

Ihre bemerkenswerte und sehr auffallende Fassade befindet sich am Canal Grande. Die Kirche wurde nach dem Plan von Domenico Rossi (1709) gebaut, die Fassade ist mit Statuen von hervorragenden Bildhauern wie Giuseppe Toretto, Antonio Tarsia, Pietro Baratta und Antonio Corradini dekoriert. Innerhalb der Kirche sind berühmte Gemälde von Nicholas Bambini, Giuseppe Camerata und Antonio Balestra bewahrt geblieben: unter anderem auch Meisterwerke wie „Märtyrertum von St. Bartholomäus“ (an der rechten Wand unten), das Bild der Frühwerkperiode des Künstlers Giambattista Tiepolo (1721) „St. Jakob, zum Richtplatz geführt“ – das Bild des Künstlers Giambattista Piazzetta und „Befreiung von St. Petersburg“ – das Bild von Sebastiano Ricci.

In der Sakristei befinden sich interessante Gemälde wie „Der tote Christus“ des Malers Pietro Vecchia und „Trajano befehlt Eustathius den Götzen anzubeten“ von Giambattista Pittoni.

 

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Santo Stefano Kirche

 

Die Kirche zum Hl. Stefan ist, gemeinsam mit der Basilika dei Frari und der Kathedrale Santi Giovanni und Paolo, die dritte Stiftskirche in Venedig.

Die Kirche wurde von den Eremiten des St. Augustiner-Ordens im 13. Jahrhundert gegründet. Ein Jahrhundert später wurde sie neue erbaut. Die dekorative Bauplastik hat diese Kirche zu einem der besten Beispiele der prachtvollen gotischen Architektur von Venedig gemacht.

Die antike Ziegelfassade betont das beeindruckende Marmorportal des Architekten Bartolomeo Bon. Das Innere der Kirche besteht aus drei Schiffen, in Kolonnen geteilt, die die scharfen Bögen unterstützten. Die wuchtige Decke hat die Form eines Schiffskiels, im Presbyterium ist der wunderschöne geschnitzte Holz-Chor aus dem Jahre 1488 zu sehen.

 

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Sant'Alvise Kirche

 

Ein Besuch der Sant’Alvise Kirche und der nächstliegenden Kirche Madonna dell'Orto bietet den Anlass das etwas abseits gelegene Cannaregio-Viertel zu besuchen. Seine von der Trockenlegung bestimmte die Geometrie des Viertels und die dort herrschende, sehr entspannte Atmosphäre, geben Einblick in ein etwas geheimeres Venedig.

Laut Überlieferung wurde dieses Kloster von der venezianischen Adligen Antonia Venier im Jahre 1388 zu Ehren des Hl. Alois, eines Priesters aus Tolosa, der ihr in einem Traum erschienen ist, gebaut. Die aktuelle Form hat die Kirche durch die Restaurierungsarbeiten im 17. Jahrhundert erhalten. Die Decken sind mit wunderbaren Quadraturmalereien aus dem 17. Jahrhundert  von Antonio Tori und Pietro Ricci dekoriert.

In der Sant’Alvise Kirche befinden sich eines der Meisterwerke der Spätperiode von Gianbattista Tiepolo "Der Weg nach Golgatha" und zwei weitere Gemälde „Dornenkrönung“ und „Selbstgeißelung“ (1737-1740).

 

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Kirche Santa Maria Formosa

 

Die Kirche wurde im Jahre 1492 gebaut. Santa Maria Formosa ist ein architektonisches Ensemble und wurde nach dem Entwurf von Mauro Coducci geschaffen. Mit dieser Kirche bestätigte der Architekt zum ersten Mal in Venedig die toskanischen, räumlich - plastischen Werte der Renaissance.

Die Kirche wurde in Form eines lateinischen Kreuzes mit drei Kirchenschiffe, die den Regeln des Kirchenbaues des 7. Jahrhunderts folgen. Santa Maria Formosa ist eine der acht Kirchen, die vom Hl. Magnus, Bischof von Oderzo, gegründet wurden, nachdem ihm hier die Madonna auf einem Wolkenmeer erschienen sei. Die halbkugelförmigen Kuppel aus dem 11. Jahrhundert gliedert sich in die Form des vorhergehenden griechischen Kreuzes harmonisch ein. Der Raum der Kirche ist sehr artikuliert, aber der zentrale Teil des Tempels ist prägend und wirkt als ob die komplexen durch schmale Schlitzen der tragenden Wände durchdringt und über die gesamte Oberfläche der Kirche und ihre Kuppel schwebt.

 

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Kirche San Pietro di Castello

 

Die Kirche zum Hl. Petrus liegt auf der Insel Olivolo oder Castello. Hier waren in der Antike die erste Ansiedlungen und die Kirche diente als religiöses, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Kirche spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte von Venedig: sie war die Residenz des Bischofs und unterstand dem Patriarchen von Grado von 775 bis 1451, anschließend war sie Kathedrale und Bischofssitz bis zum Jahre 1807, als der Sitz des Patriarchen in die Basilika von San Marco versetzt wurde. Sie wurde im 7. Jahrhundert erbaut und trug anfänglich den Namen der byzantinischen Heiligen Sergio und Bacco. Die neue Kirche war dem Heiligen Apostel Petrus gewidmet war, und gehörte zu den acht Kirche, die vom Hl. Magnus im 9. Jahrhundert gegründet worden waren. Der heutige Bestand der Kirche auf die Restaurierungsarbeiten von Ende des 16. bis in die 30er Jahre des 17. Jahrhunderts zurückzuführen. Der Fassadenbau wurde 1556 von Andrea Palladio begonnen und von Andrea Smeraldi beendet.

Im rechten Krichenschiff befindet sich die so genannte Kathedra Petri aus dem 13. Jahrhundert, die der Überlieferung nach der Thron des Hl. Petrus von Rom in Antiochia war. Die Rückenlehne des Stuhles stellt eine Grabplatte in arabischem Stil mit kufischen Innschriften aus dem Koran. 

 

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Kirche Santa Maria dei Miracoli 

 

Ein Meisterwerk von Pietro Lombardo. Diese Kirche beinhaltet das architektonische Erbe der venezianischen Renaissance. Sie sieht einer Schmuckschatulle ähnlich, die aus mehrfarbigem Marmor gemeißelt ist. Santa Maria dei Miracoli hat für die Bewohner von Venedig, neben ihrem kulturellen und historischen Wert vor allem einen sentimentalen. Die Kirche wurde  zwischen 1481 – 1489 auf Anlass des Kaufmanns Angelo Amadi errichtet, um das Heiligenbild „Jungfrau mit dem Kind und Heilige“ von Nicolò di Pietro 14./15. Jahrhundert, im Besitz des Kaufmannes, zu verwahren. Das Heiligenbild galt  als magisch, und fand seinen Platz auf dem Altar der Kriche. 

 

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Redentore Kirche (oder des Heiligsten Erlösers)

 

Die Rendentore-Kriche ist eine der bekanntesten und wichtigsten Kirchen von Venedig. Hier werden die Feierlichkeiten des Redentore-Festes zelbriert, die jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli stattfinden.
Die Votivkirche zu Ehren des Erlösers wurde nach dem Beschluss des Senats der Republik im Jahre 1577 gebaut, als Dank für die Befreiung von der Pestepidemie im Jahre 1575. Andrea Palladio wurde mit dem Bau beauftragt. Die Redentore Kirche ist eines der größten Meisterwerke der Renaissance. Nach dem Tod von Palladio (1580)  wurden die Arbeiten von Antonio da Ponte, strikt anch dem Projekt von Palladio, abgeschlossen.
Auf der Fassade sind Tympanons, die von Halbsäulen unterbrochen sind, und ein horizontales Element,  das dem Gebäude Geometrie verleiht, vorhanden. Die Kirche und Sakristei sind an große Werke reich, darunter auf der gegenüberliegenden Seite der Fassade befindet sich eine große Lünette von Pietro Vecchia, auf der die Jungfrau Maria, die Jesus mit dem Heiligen Felix aus Cantalice bekannt macht, gezeigt. Innerhalb der Kirche und auf dem Sängerplatz werden Kunstwerke von Paolo Veronese (und seiner Helfer), Jacopo Tintoretto, Francesco Bassano, Paolo Piazza und Jacopo Palma il Giovane aufbewahrt.

 

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Kirche San Giovanni Elemosinario 

 

Diese sehr alte Kirche wurde im Jahre 1071 gebaut, aber ein verheerender Brand, der 1514 den gesamten Bereich um Rialto erfasste, hat das Gebäude bis auf die Grundmauern zerstört. Viele Geschäfte und eine Unmenge von Waren wurden ebenfalls dabei vernichtet. Der Auftrag zum Wiederaufbau der Kirche, der im Jahre 1531 abgeschlossen wurde, ging an  Antonio Abbondio, bekannt auch als Scarpagnino. Dieser zeichnete sich auch für die Rekonstruktion des gesamten Marktplatzes verantwortlich. Diese Kirche, ein hervorragendes Beispiel der Renaissance-Architektur, integriert sich vollkommen in die umliegenden Gebäude, sodass es schwierig ist, sie schnell zu finden. Hier befinden sich zwei außergewöhnliche Meisterwerke großer Künstler des 16. Jahrhunderts: Tizian und Pordenone.

 

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Kirche Santa Maria del Rosario (Gesuati-Kirche) 

 

Santa Maria del Rosario ist eines der bemerkenswertesten Kirchenprojekte des 18. Jahrhunderts: der Bau begann 1726 und wurde im Jahre 1735 abgeschlossen. Das Gotteshaus wurde für den Dominikanerorden gebaut, da die kleine Kirche, die immer noch in der Nähe von Santa Maria del Rosario steht, für die wachsende Zahl der Gläubigen viel zu klein war. Die Dominikaner wurden von den Jesuaten (die Kirche ist nach diesem Orden benannt) im Jahre 1668 verdrängt. Giorgio Massari unterstand die Architektur dieses Projektes, während sich die zwei großen Meister Giambattista Tiepolo und Gianmaria Morlaiter für die Gemälde und Skulpturen verantwortlicht zeichneten.

Santa Maria del Rosario hat den drei Meistern dank ihrer großartigen Arbeit zu Ansehen und Ruhm verholfen. Das harmonische Innere der Kirche beeindruckt besonders durch das dreiteilige Deckenfresco von Giambattista Tiepolo: "Maria erschient dem Hl. Domenikus", "Maria überreicht dem Hl. Domenikus den Rosenkranz" und "Gloria des Hl. Domenikus".

 

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Kirche San Polo 

 

Gebaut im neunten Jahrhundert, hat die Kirche San Polo im Laufe der Jahrhunderte zwei Eingriffe erfahren, die ihre ursprüngliche byzantinische Ansicht veränderten: die zwei Löwen am Fuße des Glockenturms stammen wahrscheinlich vom Originalbau. Der erste Eingriff erfolgte im 15. Jahrhundert bei dem das spätgotische Portal (es wird Bartolomeo Bon zugeschrieben wird) hinzugefügt wurde; die zweite Eingriff erfolgte 1804 unter der Leitung von David Rossi, bei dem die Kirche einen Umbau im neoklassizistischen Stil erfuhr. Hier sind die Arbeiten von Jacopo Tintoretto, Jacopo Palma il Giovane, Giambattista und Giandomenico Tiepolo und Paolo Veronese aufbewahrt.

 

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Kirche San Sebastiano  

 

San Sebastiano ist ein Knotenpunkt für venezianischen Kunst: hier befindet sich nämlich ein beträchtlicher Teil des Lebenswerkes von Paolo Caliari, bekannt als Paolo Veronese.

Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gehörte der Bruderschaft der Gerolimini. Ab dem Jahre 1506 wurde sie nach dem Projekt des Architekten Antonio Abbondi, bekannt auch als Scarpagnino, vergrößert erhielt dabei ihre heutige Form. Außer wegen ihrer Architektur, ist die Kirche wegen der grandiosen und eindrucksvollen Gemäldezyklen von Paolo Veronese berühmt. Die Kirche ist wie ein Mausoleum Veroneses, in der er seine letzte Ruhe gefunden hat; seine Grabstätte liegt links vom Hochaltarraum. Weitere nenneswerte Werke von Bonifacio de Pitati und aus der Schule des Tintoretto befinden sich in der Sakristei; in der Kirche hingegen befinden sich ein Hl. Nikolaus von Tiziano (1563) sowie andere Gemälde von Paris Bordone, Jacopo Sansovino, Jacopo Palma il Giovane und Alessandro Vittoria.

 

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Kathedrale Santa Maria Gloriosa dei Frari 

 

Nach dem Markusdom ist die Kathedrale Santa Maria dei Frari das auffälligste religiöse Zentrum von Venedig und eine der wichtigsten franziskanischen Kathedralen in Italien. Die Kathedrale wurde in Jahren 1250 -1338 für den Franziskanerorden Frati Minori gebaut. Im 14. Jahrhundert wurde sie wahrscheinlich nach dem Entwurf von Scipione Bon wieder aufgebaut, und hat dabei ihre majestätische Form im gotisch-zisterziensichen Stil mit drei Schiffen und sieben Apsiskapellen. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Kathedrale in eine unglaublich wertvolle Schatzkammer mit unschätzbaren Werken  aus der venezianischen Kunstgeschite aus der Zeit vom 15. bis 18. Jahrhundert, verwandelt,
Hier ist das wahrscheinlich berühmteste Meisterwerk Tizians aus seiner späten Schaffensperiode aufbewahrt; „Mariä Himmelfahrt“ (1516-1518) schmückt den Hochaltar der Kathedrale. Von Interesse ist, dass Tizian hier eine räumliche Weite des Mittelschiffes fast ohne Anwendung der tatsächlichen Perspektive erzielt. Eewähnenswert ist ausserdem die "Madonna des Hauses Pesaro". Erwähnenswert sind weiters das Triptychon "Thronende Maria mit Heiligen" von Giovanni Bellini (1488), das sich in der Pesaro-Kapelle befindet und als eines der Meisterwerke der venezianischen Malerei des 15. Jahrhunderts gilt, und das  "St.Markus" Triptychon von 1474 von Bartolomeo Vivarini in der elegantenCorner-Kapelle

 

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Kirche San Giacomo dall‘Orio 

 

Die Kirche San Giacomo dall‘Orio, gegründet im neunten Jahrhundert, ist eine der ältesten Kirchen in Venedig. Ihre moderne Gestalt, in Form eines lateinischen Kreuzes mit drei Schiffen und Querhaus, ist das Ergebnis einer Rekonstruktion, die im Jahre 1225 begann, und der folgenden Änderungen im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderten. Die strenge, archaische Außenansicht und die geniale Artikulation des Innenraums, in dem die Balken und die Holzdecke dominieren, verleihen diesem Gebäude seinen besonderen Charme. Die Eingriffe von 1225 bringen einige byzantinischen Elemente ein, die nach dem Vierten Kreuzzug aus dem Osten mit nach Venedig gebracht wurden: ins besondere eine Säule aus grünem Marmor mit ionischem Kapitell, die auch von John Ruskin und Gabriele D'Annunzio zitiert wurde. Das Apsissystem, das zum Platz hin ausgerichtet ist, ist hingegen auf das 15. Jahrhundert zurückzuführen. In San Giacomo dall'Orio sind einige Meisterwerke der venezianischen Renaissance-Malerei aufbewahrt, wie zum Beispiel die Pala des Hochaltars mit der "Sacra Conversazione" (1546), eines der wenigen Werke von Lorenzo Lotto, die in Venedig erhalten sind.

 

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San Giobbe Kirche

 

 

Die Kirche ist im Renaissance  Stil gebaut. Der Haupteingang ist mit der Statuengruppe "San Bernardino zwischen San Antonio und Ludovico" von Pietro Lombardo dekoriert. Der Glockenturm ist in spätgotischem Stil gehalten. Im Jahre 1378 als Oratorium errichtet, wurde die San Giobbe Kirche (St.Hiob) zwischen 1470 und 1500 vom Architekten Pietro Lombardo umgebaut, der hier eines der ersten Beispiele der Renaissance-Architektur in Venedig schuf. An der Stelle der ersten Kapelle, die klare gotische Spuren aufweist, steht heute die Contarini Kapelle.

 


San Giuseppe Kirche

(geschlossen)

Die Kirche von San Giuseppe di Castello wurde im Jahre 1512 nach Verordnung des Senates gegründet und den Augustinerinnen übergeben. Das Gebäude, dessen Architekt unbekannt ist, entwickelt sich entlang des Kanals mit einer Fassade aus Doppelsäulen und halbrunden Fenstern, die später angebracht wurden. Das architektonische Hauptelement der Fassade bildet das Tympanon über Portal, in dessen Mitte sich ein Flachrelief mit der Darstellung der "Anbetung der Könige" des Bildhauers Giulio dal Moro befindet. Der Innenraum gestaltet sich als einziges Schiff; am Eingang gefindet sich der Nonnen-Chor der einst mit dem angrenzenden Kloster verbunden war
Altar ist mit dem Gemälde von Paolo Veronese "Anbetung der Hirten" geschmückt. Das Werk wurde im Jahre 1582 vom Dogen Marino Grimani in Auftrag gegeben, als Erinnerung an seinen Vater Girolamo Grimani, Prokurator von San Marco, der im Jahre 1570 verstorben war. Die Figur ist als Porträt des gleichnamigen Heiligen ersichtlich.

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